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Sollprozesse festlegen: Fachkonzept-Workshops in der Einführung

Aktualisiert:

Gilt für: Systemunabhängig: Vorgehen für Fachkonzept-Workshops in der ERP-Einführung, ohne Bezug auf Produkte, Hersteller oder Release-Stände.

Kurz gesagt

Legen Sie die Sollabläufe in einem Workshop je Prozess fest und entscheiden Sie je Schritt zwischen Standard, Anpassung und Prozessänderung. Jeden Entscheid halten Sie mit Begründung, Entscheider und Datum fest, die fertige Prozessbeschreibung zeichnet die fachlich verantwortliche Person ab. Das Vorgehen gilt für Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz; die genannten Standards binden nur, wenn Sie sie vereinbaren.

Das Wichtigste

  • Ein Workshop je Prozess, nicht ein Workshop für alle Abläufe des Betriebs.
  • Der Workshop-Plan nennt Prozess, Prozessergebnis, fachliche Leitung, Teilnehmende, Vorbereitung, Entscheidungsbedarf und Sitzungsergebnis.
  • Je Schritt drei Entscheide: Standard, Anpassung oder Prozessänderung, jeder mit Begründung und Entscheider.
  • BPMN 2.0 ist eine Notation (OMG, Version 2.0.2, formal/13-12-09, Januar 2014); sie bindet nicht durch Gesetz.
  • Das Abzeichnungsblatt nennt je Prozess die verantwortliche Person, den Beschreibungsstand, den Entscheid und das Datum.
  • Die eCH-Standards zur Prozessbeschreibung (Schweiz) haben den Status von Empfehlungen und binden nur, wenn Sie sie vereinbaren.

Ein Fachkonzept hält fest, wie ein Ablauf im neuen System laufen soll. Es entsteht in Sitzungen mit den Menschen, die den Ablauf heute ausführen und ihn später im System bedienen. Dieses Vorgehen zerlegt die Aufgabe in einen Workshop je Prozess und liefert drei Vorlagen: den Workshop-Plan, das Entscheidungsprotokoll und das Abzeichnungsblatt.

Was Sie vorab brauchen

  • eine Prozessliste mit Identifikation, Name und Ergebnis je Prozess
  • der Zweck der Modellierung und die zugehörige Detailtiefe, je Prozess in einem Satz
  • der Iststand je Prozess als Tabelle oder Diagramm, damit die Sitzung nicht mit der Aufnahme beginnt
  • die Namen der Teilnehmenden: entscheidungsberechtigte Person aus dem Fachbereich, Kenner des Ablaufs, Modellierungsrolle
  • eine vorab vereinbarte Entscheidungsregel (Standard, Anpassung, Prozessänderung)
  • Vorlagen für Protokoll und Abzeichnungsblatt sowie ein Ablageort je Prozess

Schritt für Schritt: vom Iststand zum abgezeichneten Sollablauf

Schritt 1: Prozesse ordnen und Workshop-Plan aufstellen

Geben Sie jedem betroffenen Ablauf eine Identifikation und einen Namen aus Substantiv und Verb, etwa „Rechnung prüfen“. eCH-0140 führt beide sowie das Ergebnis des Prozesses als erforderliche Beschreibungsmerkmale. Bearbeiten Sie zuerst die Abläufe, an denen mehrere Stellen beteiligt sind, denn dort liegen die Übergaben, die das System festlegen muss. Ende: Jeder Prozess trägt Identifikation, Namen und Ergebnis und steht mit seinem Workshop im Plan.

Schritt 2: Zweck und Detailtiefe der Modellierung festlegen

eCH-0074 verlangt, den Modellierungszweck ausdrücklich festzuhalten und den Detaillierungsgrad daran anzupassen; als Zwecke nennt das Hilfsmittel unter anderem Ist-Erhebung, Soll-Modellierung, Optimierung und Automatisierung. Nach derselben Quelle unterscheidet BPMN 2.0 drei Modellierungsebenen: eine deskriptive für die fachlich korrekte Darstellung, eine analytische mit erweiterter Syntax und eine ausführbare für automatisiertes Verhalten. Für ein Fachkonzept genügt nach unserer Einschätzung die deskriptive Ebene; der BPMN-Standard führt für sie eine eigene Konformitätsklasse (OMG, Version 2.0.2, formal/13-12-09, Kapitel 2). Ende: Je Prozess steht fest, welche Frage die Beschreibung beantworten soll.

Schritt 3: Workshop je Prozess vorbereiten

Klären Sie vorab, wer den Sollablauf fachlich entscheidet und wer die Modellierung führt. eCH-0074 verlangt, die Geschäftsseite von Beginn an verantwortlich einzubeziehen und Methoden- und Werkzeugwissen bereitzustellen; nach HERMES erstellt eine Business-Analyst-Rolle die Prozessbeschreibung und zieht Anwendervertreter hinzu. Formulieren Sie je Schritt eine Frage und schicken Sie Iststand und Fragen vorab an die Teilnehmenden. HERMES ist die Methode der Schweizerischen Bundeskanzlei für Projekte und Programme; der Bund stellt sie als offenen Standard frei zur Verfügung, anerkannt als eCH-0054. Für einen privaten Betrieb bindet sie nur, wenn er sie vereinbart. Ende: Für jeden Prozess stehen Entscheider, Kenner des Ablaufs und Modellierungsrolle fest.

Schritt 4: Im Workshop jeden Schritt entscheiden

Gehen Sie den Ablauf der Reihe nach durch: Auslöser, Tätigkeiten, Übergaben, Ergebnis. An jedem Schritt stellen Sie dieselben drei Fragen: Trägt der Auslieferungsstand das? Brauchen wir eine Anpassung? Oder ändern wir den Ablauf selbst? Notieren Sie zu jedem Entscheid eine Begründung, die eine dritte Person ohne Nachfrage versteht. eCH-0074 empfiehlt, Ausnahmefälle zunächst zurückzustellen, Lücken zu vermerken und vom Groben zum Detail fortzuschreiten. Ende: Jeder Schritt hat genau einen Entscheid.

Schritt 5: Entscheide und offene Punkte protokollieren

Ein Protokoll, das nur den Gesprächsverlauf festhält, hilft beim nächsten Wechsel im Projekt nicht weiter. HERMES führt das Ergebnis Protokoll mit Beschlussliste und Pendenzenliste und begründet es damit, dass Entscheide und Abläufe nachvollziehbar bleiben; die Liste Projektentscheide hält Entscheid, zugrunde liegende Dokumente, Entscheidungsträger und Datum fest (Bundeskanzlei). Übernehmen Sie diese Angaben in Ihr Entscheidungsprotokoll. Ende: Jede Zeile nennt Beschluss, Begründung, Person, Datum und die Dokumente, auf denen der Entscheid beruht.

Schritt 6: Sollbeschreibung je Prozess festhalten

Beschreiben Sie den Sollablauf so, dass eine neue Mitarbeiterin ihn danach ausführen könnte. eCH-0140 verlangt Identifikation, Name und Ergebnis des Prozesses; verantwortliche Person, grafische Darstellung und weitere Angaben sind optional. Für die fachliche Dokumentation nennt dieselbe Quelle den BPMN-Diagrammtyp Kollaborationsdiagramm, der die Beteiligten und ihre Nachrichtenflüsse zeigt. Anforderungen an das System notieren Sie daneben als prüfbare Sätze; was eine gute Anforderung ausmacht, beschreibt ISO/IEC/IEEE 29148:2018 (kostenpflichtiger Standard, kein Gesetz). Ende: Beschreibung, Entscheide und Anforderungen liegen je Prozess zusammen.

Schritt 7: Freigabe einholen und abzeichnen

eCH-0140 nennt den Prozessverantwortlichen als die Person, die Prozesse freigibt; eCH-0074 verlangt, dass die Fachvertretung oder der Prozessverantwortliche das Modell zur Nutzung freigibt. Legen Sie dem Entscheider die Beschreibung mit den offenen Punkten vor und lassen Sie beides mit Name und Datum abzeichnen. Offene Punkte bekommen eine Frist und eine Person. Ende: Je Prozess liegt eine unterschriebene Zeile mit oder ohne Vorbehalt vor.

Der Workshop-Plan je Prozess

Der Plan hat eine Zeile je Feld; diese sieben Felder sind ein Grundgerüst (redaktionelle Empfehlung):

Feld Eintrag Wozu es dient
Prozess Identifikation und Name aus Substantiv und Verb (eCH-0140, Merkmale 01 und 02) gleiche Bezeichnung in Beschreibung, Protokoll und Testfall
Ergebnis des Prozesses das Ergebnis am Ende des Ablaufs (eCH-0140, Merkmal 03) der Sollablauf muss darauf zulaufen
Fachliche Leitung entscheidungsberechtigte Person aus dem Fachbereich ohne sie bleiben Entscheide offen
Teilnehmende Fachvertretung, Prozessverantwortliche, Modellierungsrolle eCH-0074: Geschäftsseite von Beginn an verantwortlich einbeziehen
Vorbereitung Iststand als Tabelle oder Diagramm, offene Fragen je Schritt die Sitzung beginnt beim Entscheid, nicht bei der Aufnahme
Entscheidungsbedarf Schritte, an denen Standard, Anpassung oder Prozessänderung zur Wahl steht hier fällt der Entscheid, nicht nach der Sitzung
Sitzungsergebnis Sollbeschreibung, Entscheide, offene Punkte mit Frist Grundlage für Freigabe, Test und Arbeitsanweisung

Wann Standard, wann Anpassung, wann Prozessänderung

Die Entscheidungsregel legen Sie vor dem ersten Workshop fest, damit alle dieselbe Reihenfolge prüfen. Die folgende Fassung ist eine redaktionelle Empfehlung; die Begründung stützt sich auf den Aufwand für Pflege und Tests, nicht auf eine Vorschrift.

Entscheid Kriterium Folgearbeit
Standard Der Sollablauf lässt sich mit Einstellungen, Rollen und Auswertungen des Auslieferungsstands abbilden Testfall, Schulung, keine Programmänderung
Anpassung Der Ablauf ist fachlich nicht anders ausführbar, und der Nutzen rechtfertigt den Aufwand Anforderung beschreiben, Anpassungsregister und Rückfall-Lösung führen
Prozessänderung Der Schritt dient nur der Gewohnheit oder erzeugt doppelte Erfassung Ablauf neu beschreiben, Zuständigkeit und Arbeitsanweisung anpassen

Prüfen Sie die drei Varianten in dieser Reihenfolge: erst den Auslieferungsstand, dann die Anpassung, zuletzt die Änderung des Ablaufs. eCH-0074 verlangt, die Wahl der Modellierungsmethode mit dem erwarteten Nutzen zu begründen. Welche Stufen der Anpassung es gibt, beschreibt der Artikel Stufen der ERP-Anpassung; übernommene Anpassungen behandelt Anpassungen updatefähig halten.

Das Entscheidungsprotokoll

Eine Zeile je Entscheid, nicht eine Zeile je Sitzung. Die Beispiele sind erfunden (Beispiel, kein Datenbestand).

Nr. Prozess und Schritt Entscheid Begründung Entscheider Datum Folge
1 „Rechnung prüfen“, Übergabe an die Freigabe Standard Freigabestufe über Rollen abbildbar Leitung Buchhaltung 2026-06-09 Testfall T-12, Schulung Buchhaltung
2 „Angebot erstellen“, Positionserfassung Anpassung Auswahlliste folgt betrieblicher Logik; fachlich nicht anders ausführbar Vertriebsleitung 2026-06-09 Anforderung A-3, Aufwand und Rückfall-Lösung klären
3 „Wareneingang buchen“, zweite Erfassung der Lieferscheinnummer Prozessänderung Der Schritt dient nur der Gewohnheit und erzeugt doppelte Arbeit Betriebsleitung 2026-06-16 Ablauf neu beschreiben, Arbeitsanweisung anpassen

Jede Zeile trägt Entscheid, Begründung, Person und Datum. HERMES dokumentiert Entscheide in der Liste Projektentscheide mit den zugrunde liegenden Dokumenten und dem Entscheidungsträger (Bundeskanzlei); die Begründung hält das Protokoll fest. Zusammen ergibt das eine Zeile, die auch nach einem Personalwechsel trägt.

Das Abzeichnungsblatt

Die Freigabe ist ein eigener Vorgang, nicht die letzte Folie der Sitzung. Ein Blatt je Prozess genügt.

Prozess Beschreibungsstand Freigabe durch Entscheid Datum Vorbehalt
„Rechnung prüfen“ Fassung 1.0, Protokoll Nr. 4 Leitung Buchhaltung freigegeben 2026-06-16 keiner
„Angebot erstellen“ Fassung 1.0, Protokoll Nr. 4 Vertriebsleitung freigegeben mit Vorbehalt 2026-06-16 Aufwand Anforderung A-3 offen
„Wareneingang buchen“ Fassung 1.1, Protokoll Nr. 5 Betriebsleitung freigegeben 2026-06-30 keiner

Name, Datum, Beschreibungsstand und der Entscheid machen die Freigabe prüfbar; einen Vorbehalt halten Sie fest, wenn einer angemeldet wird, und die Prozessbeschreibung nennen Sie mit Fassung und Datum.

So prüfen Sie das Ergebnis

Das Fachkonzept ist vollständig, wenn zu jedem Prozess aus dem Workshop-Plan eine Beschreibung mit Identifikation, Name, Ergebnis und Sollablauf vorliegt, jede Zeile des Entscheidungsprotokolls Begründung, Person und Datum trägt und jede Beschreibung eine Abzeichnung mit Beschreibungsstand hat. Offene Punkte sind kein Mangel, solange Frist und Person im Pendenzenblatt stehen. Zwei Gegenproben: Nennt jeder Schritt genau eine ausführende Rolle, und lässt sich jeder Entscheid „Anpassung“ an einem Testfall prüfen? Die Testfälle leiten Sie aus denselben Abläufen ab, wie Testplan und Testfälle zeigt.

Wenn etwas nicht klappt

Symptom Mögliche Ursache Umgang
Die Sitzung dreht sich im Kreis Modellierungszweck und Detailtiefe fehlten Zweck je Prozess nachtragen, Frage auf ein Ergebnis zuschneiden (eCH-0074)
Die Teilnehmenden nicken nur Die Sitzung führt die Methode, nicht die Fachseite Geschäftsseite verantwortlich einbeziehen (eCH-0074)
Die Liste füllt sich mit Anpassungen Die Variante „Prozessänderung“ wird nicht geprüft Entscheidungsregel der Reihe nach durchgehen, Begründung verlangen
Nach Wochen weiss niemand, warum entschieden wurde Das Protokoll hält den Verlauf, keine Beschlüsse Beschlussliste mit Begründung, Person und Datum nachführen (HERMES)
Zwei Prozesse beschreiben denselben Schritt verschieden Übergaben wurden nicht abgeglichen Übergabe gleich benennen, Zuständigkeit einmal festlegen

Wann Sie Hilfe holen sollten

Holen Sie eine Moderation oder die Projektleitung hinzu, wenn eine Sitzung den Ablauf nicht verlässt. Für beauftragte Anpassungen gehört eine klare Spezifikation dazu, wie Individuelle Erweiterungen sie beschreibt. Berührt der Sollablauf Tätigkeiten, Zuständigkeiten oder Kontrollen von Mitarbeitenden, klären Sie vorab, ob und wie die Arbeitnehmervertretung zu beteiligen ist; das ist je Land geregelt, die Artikel Deutschland, Österreich und Schweiz führen das aus.

Häufige Fragen

Wen laden wir zum Fachkonzept-Workshop ein?

Die Fachseite entscheidet, nicht die IT allein. eCH-0074 verlangt, die Geschäftsseite von Beginn an verantwortlich einzubeziehen und das Methodenwissen bereitzustellen; die Modelle gibt die Fachvertretung oder der Prozessverantwortliche frei. Nach HERMES erstellt eine Business-Analyst-Rolle die Prozessbeschreibung und zieht Anwendervertreter hinzu.

Müssen wir die Sollabläufe in BPMN zeichnen?

Nein. eCH-0140 führt die grafische Darstellung als optionales Merkmal; erforderlich sind Identifikation, Name und Ergebnis des Prozesses. Für Ihr Fachkonzept genügt ein tabellarischer Ablauf, solange die Sollbeschreibung eindeutig ist. BPMN 2.0 hilft, wo mehrere Stellen zusammenarbeiten: Die fachliche Darstellung erfolgt dort als Kollaborationsdiagramm.

Wer zeichnet die Prozessbeschreibung ab?

Die fachlich verantwortliche Person des Prozesses. eCH-0140 nennt den Prozessverantwortlichen als die Person, die Prozesse freigibt; eCH-0074 verlangt, dass die Fachvertretung das Modell zur Nutzung freigibt. Ins Abzeichnungsblatt gehören Name, Datum, Beschreibungsstand und der Freigabeentscheid; einen Vorbehalt vermerken Sie nur, wenn einer angemeldet wird. Ohne Freigabeentscheid und Abzeichnung bleibt die Zeile offen.

Was protokollieren wir, wenn ein Ablauf geändert werden soll?

Den Entscheid selbst, nicht nur die Diskussion: welcher Schritt betroffen ist, welche der drei Varianten gewählt wurde, warum, wer entschieden hat und wann. HERMES führt dafür das Ergebnis Protokoll mit Beschlussliste und Pendenzenliste. Wird der Ablauf später getestet, greift der Testfall auf dieselbe Bezeichnung des Schrittes zurück.

Quellen

  1. eCH-0140 Vorgaben zur Beschreibung und Darstellung von Prozessen der öffentlichen Verwaltung der Schweiz, V1.0, genehmigt 21. März 2012, publiziert 12. April 2012 (Kapitel 5.1 Beschreibungsmerkmale, Kapitel 5.2 BPMN-Standard)Verein eCH, Zürich · abgerufen am
  2. eCH-0074 Grundsätze zur grafischen Modellierung von Geschäftsprozessen, V2.2, genehmigt 4. Juni 2020, publiziert 5. Juni 2020 (Kapitel 2.2 Modellierungsgrundsätze)Verein eCH, Zürich · abgerufen am
  3. Verbindlichkeit von eCH-StandardsVerein eCH, Zürich · abgerufen am
  4. HERMES Online, Projektmanagement: Ergebnis ProzessbeschreibungSchweizerische Bundeskanzlei · abgerufen am
  5. HERMES Online, Projektmanagement: Ergebnis ProtokollSchweizerische Bundeskanzlei · abgerufen am
  6. HERMES Online, Projektmanagement: Ergebnis Liste Projektentscheide SteuerungSchweizerische Bundeskanzlei · abgerufen am
  7. Vorgaben für die Bundesverwaltung (HERMES, Weisungen W007 des Bundesrates)Schweizerische Bundeskanzlei · abgerufen am
  8. eCH-0054 HERMES Projektmanagement Methode, Version 3.1.1, Status Genehmigt, Publikation 12. Februar 2026Verein eCH, Zürich · abgerufen am
  9. Business Process Model and Notation (BPMN), Version 2.0.2, formal/13-12-09, Januar 2014 (Kapitel 2 Conformance)Object Management Group (OMG) · abgerufen am
  10. IEEE/ISO/IEC 29148-2018, Systems and software engineering - Life cycle processes - Requirements engineering, veröffentlicht 30. November 2018 (Abstract der Standardseite; Volltext kostenpflichtig)IEEE Standards Association · abgerufen am