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Preiskalkulation im Großhandel: Vom Bezugspreis zum Angebotspreis

Rechtsstand: · Aktualisiert:

Gilt für: Versionsunabhängige Kalkulation für den Großhandel in Deutschland, Österreich und der Schweiz; die genannten ERP-Felder sind neutrale Beispiele.

Kurz gesagt

Der Angebotspreis entsteht vom Bezugspreis aus über Handlungskosten, Gewinnzuschlag, Provision und Skonto bis zum Kundenrabatt. Beispielrechnung mit erfundenen Zahlen: Aus 120,00 Euro Bezugspreis werden mit 22 Prozent Handlungskosten, 10 Prozent Gewinn, 4 Prozent Provision, 2 Prozent Skonto und 12 Prozent Kundenrabatt 194,68 Euro netto. In Deutschland sind Anschaffungspreisminderungen, die dem Vermögensgegenstand einzeln zugeordnet werden können, nach § 255 Abs. 1 Satz 3 HGB abzusetzen.

Das Wichtigste

  • Bezugspreis = Einstandspreis: Listeneinkaufspreis nach Lieferrabatt und Lieferskonto plus Bezugskosten wie Fracht und Zoll.
  • Selbstkosten = Bezugspreis + Handlungskosten; Barverkaufspreis = Selbstkosten + Gewinnzuschlag.
  • Provision und Kundenskonto rechnen Sie vom Zielverkaufspreis: Zielverkaufspreis = Barverkaufspreis ÷ (1 − Provisionssatz − Skontosatz).
  • Kundenrabatt rechnen Sie vom Listenverkaufspreis: Listenverkaufspreis = Zielverkaufspreis ÷ (1 − Rabattsatz).
  • Die Rückwärtskalkulation prüft einen vorgegebenen Marktpreis und zeigt den Bezugspreis, den er noch trägt.
  • In Deutschland sind Anschaffungspreisminderungen, die dem Gegenstand einzeln zugeordnet werden können, nach § 255 Abs. 1 Satz 3 HGB abzusetzen.

Im Großhandel entsteht der Angebotspreis in einer festen Reihenfolge aus Zuschlägen und Abschlägen. Handlungskosten und Gewinn laufen über den Bezugspreis und die Selbstkosten, Kundenskonto, Provision und Rabatt dagegen über den späteren Verkaufspreis; wer die Basis verwechselt, kalkuliert zu niedrig.

Was Sie vorab brauchen

  • Den Bezugspreis je Artikel in Euro netto: Listeneinkaufspreis nach Lieferrabatt und Lieferskonto plus Bezugskosten wie Fracht, Zoll und Versicherung.
  • Den Handlungskostensatz in Prozent des Bezugspreises aus Ihrer Kostenrechnung.
  • Den Gewinnzuschlag in Prozent der Selbstkosten als Vorgabe der Geschäftsleitung.
  • Die Konditionen für Vertreterprovision, Kundenskonto und Kundenrabatt je Kundengruppe oder Artikelgruppe.
  • Die Rechenregel für Reihenfolge und Basis jedes Satzes; die Tabelle im letzten Schritt hält sie fest.
  • Die Felder für Preise und Konditionen im Artikel-, Kunden- und Konditionenstamm Ihres ERP.
  • Alle Größen netto, ohne Umsatzsteuer.

Den Bezugspreis ermitteln Sie in Einstandspreis berechnen; wie Gemeinkosten über Zuschlagssätze auf Aufträge verteilt werden, steht in der Zuschlagskalkulation der Gemeinkosten.

Schritt für Schritt: Vom Bezugspreis zum Angebotspreis

Die Handelskalkulation ist eine Zuschlagskalkulation: vorwärts vom Bezugspreis nach oben, rückwärts von einem vorgegebenen Marktpreis nach unten. Jeder Prozentsatz hat eine eigene Basis.

Schritt 1: Bezugspreis je Einheit ermitteln

Ziehen Sie vom Listeneinkaufspreis des Lieferanten den Lieferrabatt und danach das Lieferskonto ab, und addieren Sie die Bezugskosten.

Listeneinkaufspreis − Lieferrabatt − Lieferskonto + Bezugskosten (Fracht, Zoll, Versicherung) = Bezugspreis.

Schritt 2: Handlungskosten zuschlagen

Die Handlungskosten sind die Gemeinkosten des Handelsbetriebs: Lager, Personal, Verwaltung, Abschreibungen. Der Satz gilt in Prozent des Bezugspreises; das Ergebnis sind die Selbstkosten je Einheit.

Selbstkosten = Bezugspreis × (1 + Handlungskostensatz).

Schritt 3: Gewinnzuschlag ansetzen

Der Gewinnzuschlag gilt in Prozent der Selbstkosten; das Ergebnis ist der Barverkaufspreis bei sofortiger Zahlung, ohne Kundenrabatt und ohne Provision.

Barverkaufspreis = Selbstkosten × (1 + Gewinnzuschlag).

Schritt 4: Provision und Skonto in den Zielverkaufspreis einrechnen

Vertreterprovision und Kundenskonto sind Prozentsätze des Zielverkaufspreises. Deshalb teilen Sie den Barverkaufspreis durch eins minus der Satzsumme, statt aufzuschlagen. Ergebnis: der Zielverkaufspreis, der bei Zahlung innerhalb der vereinbarten Frist gilt und die Provision trägt.

Zielverkaufspreis = Barverkaufspreis ÷ (1 − Provisionssatz − Skontosatz).

Ohne Vertreter setzen Sie den Provisionssatz auf null. Rechnen Sie hier mit einem Aufschlag auf den Barverkaufspreis statt mit der Division, fällt der Zielverkaufspreis um mehrere Prozent zu niedrig aus.

Schritt 5: Kundenrabatt ansetzen

Der Kundenrabatt ist ein Prozentsatz des Listenverkaufspreises. Ergebnis: der Listenverkaufspreis netto, der Angebotspreis der Offerte. Er lässt dem Kunden die kalkulierte Verhandlungsspanne: Nutzt der Kunde sie voll, ist der Gewinnzuschlag gedeckt; nutzt er sie nicht, steigt der Gewinn.

Listenverkaufspreis = Zielverkaufspreis ÷ (1 − Rabattsatz).

Schritt 6: Die Schritte den ERP-Preis-Feldern zuordnen

Jeder Schritt entspricht einer Preisgröße und einem Satz mit eigener Basis. Die Feldnamen in der Tabelle sind neutrale Beispiele; welche Felder Ihr System führt, prüfen Sie im Artikel-, Kunden- und Konditionenstamm.

Schritt Preisgröße (netto) Typisches Feld (Beispiel) Satz dazu Basis des Satzes
1 Bezugspreis (Einstandspreis) Einkaufspreis, Einstandspreis Lieferrabatt, Lieferskonto, Bezugskosten Einkaufsliste bzw. Lieferantenrechnung
2 Selbstkosten Selbstkosten, Kalkulationspreis Handlungskostensatz Bezugspreis
3 Barverkaufspreis Barverkaufspreis (Netto-Cash) Gewinnzuschlag Selbstkosten
4 Zielverkaufspreis Zielverkaufspreis (Netto-Ziel) Vertreterprovision, Kundenskonto Zielverkaufspreis
5 Listenverkaufspreis (Angebotspreis) Listenpreis, Verkaufspreis, Angebotspreis Kundenrabatt Listenverkaufspreis

Beispielrechnung: Vorwärtskalkulation

Beispielrechnung mit erfundenen Zahlen. Ein Großhändler kalkuliert ein Produkt je Stück netto mit diesen Vorgaben: Bezugspreis 120,00 Euro, Handlungskosten 22 Prozent, Gewinn 10 Prozent, Vertreterprovision 4 Prozent, Kundenskonto 2 Prozent, Kundenrabatt 12 Prozent.

Schritt Rechnung Betrag (Euro)
Bezugspreis (Einstandspreis) gegeben 120,00
+ Handlungskosten 120,00 × 0,22 26,40
= Selbstkosten 120,00 + 26,40 146,40
+ Gewinnzuschlag 146,40 × 0,10 14,64
= Barverkaufspreis 146,40 + 14,64 161,04
+ Vertreterprovision 171,32 × 0,04 6,85
+ Kundenskonto 171,32 × 0,02 3,43
= Zielverkaufspreis 161,04 ÷ (1 − 0,06) 171,32
+ Kundenrabatt 194,68 × 0,12 23,36
= Listenverkaufspreis (Angebotspreis) 171,32 ÷ (1 − 0,12) 194,68

Die Beispielrechnung rundet die Zwischensummen auf zwei Stellen (Cent). Ob und mit wie vielen Nachkommastellen Ihr ERP die einzelne Stufe weiterrechnet, ist eine Einstellung, die Sie in Ihrer Systemkonfiguration prüfen. Proben: 161,04 + 6,85 + 3,43 = 171,32 und 171,32 + 23,36 = 194,68. Alle Beträge sind netto ohne Umsatzsteuer.

Rückwärtskalkulation: Was ein vorgegebener Marktpreis hergibt

Die Rückwärtskalkulation geht denselben Weg von oben nach unten. Vorgegeben ist der Preis, den die Kundschaft höchstens akzeptiert; gesucht ist der Bezugspreis, den er noch trägt.

Schritt Rechnung Betrag (Euro)
Listenverkaufspreis (Angebotspreis) gegeben 194,68
− Kundenrabatt 194,68 × 0,12 23,36
= Zielverkaufspreis 194,68 × (1 − 0,12) 171,32
− Vertreterprovision 171,32 × 0,04 6,85
− Kundenskonto 171,32 × 0,02 3,43
= Barverkaufspreis 171,32 × (1 − 0,06) 161,04
÷ 1,10 → Selbstkosten 161,04 ÷ 1,10 146,40
÷ 1,22 → Bezugspreis 146,40 ÷ 1,22 120,00

Die Gegenrechnung trifft den Bezugspreis der Vorwärtskalkulation, 120,00 Euro; damit schließt die Rechnung. Den Abstand zwischen Verkaufspreis und Bezugspreis nennt die Handelskalkulation Handelsspanne (194,68 − 120,00 = 74,68; ÷ 194,68 = 38,4 Prozent) oder Kalkulationszuschlag (74,68 ÷ 120,00 = 62,2 Prozent).

Trägt der Markt nur 185,00 Euro Listenpreis, ergibt dieselbe Rückwärtsrechnung: Zielverkaufspreis 185,00 × 0,88 = 162,80; Barverkaufspreis 162,80 × 0,94 = 153,03; Selbstkosten 153,03 ÷ 1,10 = 139,12; tragbarer Bezugspreis 139,12 ÷ 1,22 = 114,03. Der tatsächliche Bezugspreis von 120,00 Euro liegt um 5,97 Euro darüber. Bei 185,00 Euro bleiben statt 10 Prozent nur rund 4,5 Prozent Gewinnzuschlag: 153,03 − 146,40 = 6,63; 6,63 ÷ 146,40 = 4,5 Prozent.

Was für die Handelsbilanz gilt (Deutschland)

Die Kalkulation ist eine Rechengröße, noch kein Bilanzwert. Für die Handelsbilanz in Deutschland knüpft der Wertansatz der Ware an den Bezugspreis an. Nach § 255 Abs. 1 Satz 1 HGB sind Anschaffungskosten die Aufwendungen, um einen Vermögensgegenstand zu erwerben und ihn in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen, soweit sie ihm einzeln zugeordnet werden können. Nebenkosten gehören dazu (Satz 2); Anschaffungspreisminderungen, die einzeln zugeordnet werden können, sind abzusetzen (Satz 3).

Lieferrabatt und Lieferskonto sind solche Minderungen und mindern den Wertansatz, Bezugskosten wie Fracht und Zoll erhöhen ihn; beides gilt, soweit der Betrag dem Gegenstand einzeln zugeordnet werden kann. Handlungskosten und Gewinnzuschlag der Kalkulation gehören dagegen nicht zu den Anschaffungskosten; sie bestimmen den Verkaufspreis. Ob ein Betrag zugeordnet werden kann, klären Sie mit Ihrer Steuerberatung. Die Umsatzsteuer- und Buchungswirkung von Rabatt und Skonto beschreibt Rabatte, Boni und Skonto im B2B.

Das Schweizer KMU-Portal des Staatssekretariats für Wirtschaft nennt zwei Ausgangspunkte: den Kostenpreis, der die Kosten des Produkts deckt, und den Marktpreis, den die Kundschaft zu zahlen bereit ist; traditionell wird der Preis aus den Selbstkosten plus gewünschter Marge gebildet. In der Rechnung oben entsprechen die Selbstkosten von 146,40 Euro diesem Kostenpreis; der Angebotspreis von 194,68 Euro liegt darüber, weil er zusätzlich den Gewinnzuschlag und die Verkaufskonditionen für Provision, Skonto und Rabatt einrechnet.

So prüfen Sie das Ergebnis

  • Gegenprobe: Rechnen Sie vom fertigen Listenverkaufspreis zurück. Trifft die Rückwärtsrechnung den Bezugspreis, ist die Kette geschlossen (194,68 × 0,88 = 171,32; × 0,94 = 161,04; ÷ 1,10 = 146,40; ÷ 1,22 = 120,00).
  • Summenprobe: Barverkaufspreis plus Provision plus Skonto ergibt den Zielverkaufspreis (161,04 + 6,85 + 3,43 = 171,32); Zielverkaufspreis plus Rabatt den Listenverkaufspreis.
  • Basenprobe: Jeder Satz steht auf seiner Basis. Handlungskosten und Gewinn laufen über Bezugspreis und Selbstkosten, Provision und Skonto über den Zielverkaufspreis, nur der Kundenrabatt über den Listenverkaufspreis.
  • Aufschlagsprobe: Ein Gewinnzuschlag von 10 Prozent auf die Selbstkosten ist eine Umsatzmarge von 9,09 Prozent (0,10 ÷ 1,10), nicht von 10 Prozent.
  • Konditionenprobe: Vergleichen Sie die verwendeten Sätze und Zahlungsfristen mit den Konditionen, die im Kunden- und Lieferantenstamm heute hinterlegt sind.

Wenn etwas nicht klappt

Symptom Ursache Abhilfe
Der Angebotspreis ist zu niedrig, am Jahresende bleibt weniger Gewinn Provision, Skonto und Rabatt wurden auf den Barverkaufspreis aufgeschlagen statt über den Verkaufspreis gerechnet durch eins minus Satzsumme teilen, nicht multiplizieren
Der Zielverkaufspreis trägt die Vertreterprovision nicht Provision als Aufschlag auf den Barverkaufspreis gerechnet Provision als Prozentsatz des Zielverkaufspreises behandeln
Umsatz und Gewinn passen nicht zusammen, obwohl der Zuschlag korrekt aussieht Gewinnzuschlag und Umsatzmarge verwechselt Aufschlag auf die Selbstkosten und Marge auf den Umsatz getrennt ausweisen
Der Bezugspreis ist zu niedrig angesetzt, der Angebotspreis fällt zu gering aus Bezugskosten wie Fracht, Zoll oder Versicherung fehlen Bezugspreis in Einstandspreis berechnen vollständig aufbauen und die Bezugskosten addieren
Der Bezugspreis ist zu hoch angesetzt, die Kalkulation startet über dem tatsächlichen Wareneinsatz Lieferrabatt oder Lieferskonto ist nicht abgezogen Lieferrabatt und Lieferskonto vom Listeneinkaufspreis abziehen, bevor die Bezugskosten dazukommen
Der kalkulierte Preis liegt systematisch neben dem Markt Handlungskostensatz ist veraltet oder pauschal für alle Artikelgruppen Satz aus der aktuellen Kostenrechnung je Artikelgruppe neu bilden

Wann Sie Hilfe holen sollten

Ziehen Sie Ihre Steuerberatung hinzu, wenn der Bezugspreis als Anschaffungswert in die Handelsbilanz geht oder wenn Rabatt, Skonto und Provision umsatzsteuerlich und buchhalterisch zu behandeln sind; der Rechenweg dieses Artikels ersetzt diese Prüfung nicht. Die Softwarebetreuung brauchen Sie, wenn Ihr ERP die Konditionen nicht als eigene Stufe abbildet. Wie Preise und Staffeln im System gepflegt werden, steht in Preislisten und Staffelpreise.

Häufige Fragen

Rechne ich Skonto und Provision in Prozent vom Listenpreis oder vom Barverkaufspreis?

Vom Zielverkaufspreis. Provision und Kundenskonto werden im Kalkulationsschema als Prozentsatz des Zielverkaufspreises angesetzt, der Kundenrabatt als Prozentsatz des Listenverkaufspreises. Das ist eine Rechnung im Hundert: Sie teilen den Barverkaufspreis durch eins minus Satzsumme. Ein Aufschlag auf den Barverkaufspreis ergäbe einen zu niedrigen Angebotspreis.

Was ist der Unterschied zwischen Bezugspreis und Einstandspreis?

In der Handelskalkulation ist es dieselbe Größe: der Preis der Ware nach Lieferrabatt und Lieferskonto, zuzüglich der Bezugskosten für Fracht, Zoll und Versicherung. Beide Begriffe bezeichnen den Wert, mit dem die Ware in die weitere Kalkulation eingeht. Ob Ihre Buchhaltung den Bezugspreis vollständig den Anschaffungskosten zuordnet, ist eine separate Frage für die Bilanz.

Wie rechne ich, wenn kein Vertreter beteiligt ist?

Dann setzen Sie den Provisionssatz auf null. Der Zielverkaufspreis ist Barverkaufspreis geteilt durch eins minus Skontosatz. Fällt auch das Skonto weg, ist der Zielverkaufspreis gleich dem Barverkaufspreis, und es bleibt nur der Kundenrabatt bis zum Listenverkaufspreis.

Gilt die Kalkulation auch in Österreich und der Schweiz?

Den Rechenweg können Sie in allen drei Ländern gleich verwenden. Die einzige rechtliche Aussage dieses Artikels betrifft die Handelsbilanz in Deutschland: § 255 Abs. 1 HGB rechnet Anschaffungsnebenkosten zu den Anschaffungskosten und setzt Anschaffungspreisminderungen ab, die dem Gegenstand einzeln zugeordnet werden können. Bewertungsregeln für Österreich und die Schweiz prüfen Sie in Ihrem Land.

Quellen

  1. Handelsgesetzbuch (HGB), § 255 Bewertungsmaßstäbe (Absatz 1: Anschaffungskosten, Nebenkosten, Anschaffungspreisminderungen)Bundesministerium der Justiz, Gesetze im Internet · abgerufen am
  2. Selbstlernkurs Sicherung von Wirtschaftlichkeit und Rentabilität am Absatzmarkt, Kurs 8: Kurzkalkulation der Absatzpreise (8.3) und kostenorientierte Angebots-Preiskalkulation (8.4), mit dem Kalkulationsschema für die Selbstkosten- und Preiskalkulation im Handel (Prof. Dr. sc. oec. Reiner König, Redaktionsschluss 1. Dezember 2019)Qucosa, Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (PDF) · abgerufen am
  3. Preisgestaltung: Den Preis für Produkte und Dienstleistungen festlegen (Kostenpreis und Marktpreis; traditionell Selbstkosten plus gewünschte Marge)Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), KMU-Portal der Schweizerischen Eidgenossenschaft · abgerufen am