PlentyONE

Laut Anbieter: Cloudbasierte E-Commerce-ERP-Plattform mit PIM, Auftrags- und Lagerverwaltung, CRM und Marktplatzanbindungen

Website des Anbieters

Stand

Fakten laut Anbieter

Sitz
Deutschland
Länder
Deutschland · Österreich · Schweiz
Branchen

Veröffentlichte Preise laut Anbieter

AngebotPreis und BedingungenStandQuelle
Liteab 59 € / Monat; netto zuzüglich gesetzlicher USt; der Startpreis inkludiert 10.000 € Umsatz pro Monat (GMV), Plan mit 5 Nutzern, 1.000 Produktvarianten und 5 MarktplätzenPreisquelle
Lite+ab 99 € / Monat; netto zuzüglich gesetzlicher USt; der Startpreis inkludiert 10.000 € Umsatz pro Monat (GMV), Plan mit 10 Nutzern, 5.000 Produktvarianten und 10 MarktplätzenPreisquelle
Expandab 149 € / Monat; netto zuzüglich gesetzlicher USt; der Startpreis inkludiert 10.000 € Umsatz pro Monat (GMV), Plan mit 20 Nutzern, 10.000 Produktvarianten und 15 MarktplätzenPreisquelle
Scaleab 229 € / Monat; netto zuzüglich gesetzlicher USt; der Startpreis inkludiert 10.000 € Umsatz pro Monat (GMV), Plan mit 40 Nutzern, 25.000 Produktvarianten und 25 MarktplätzenPreisquelle

Für wen

Das Impressum nennt die PlentyONE GmbH mit Sitz in Kassel. Laut Anbieter läuft plentymarkets seit November 2024 unter dem Namen PlentyONE. Die cloudbasierte E-Commerce-ERP-Plattform richtet sich laut Seite „Über PlentyONE“ an Händler, Hersteller und Marken im DACH-Raum, die über mehrere Kanäle verkaufen. Die Preisseite ordnet die vier Standardpläne Solo-Sellern und Start-ups, Multichannel-Teams, etablierten KMU und umsatzstarken Unternehmen zu; der Plan Ultimate ist für individuelle Anforderungen gedacht. Laut Anbieter lässt sich PlentyONE auch als Middleware neben einem vorhandenen ERP-System einsetzen.

Funktionen

Laut Anbieter vereint PlentyONE Produktdaten (PIM), Auftragsmanagement (OMS), Lagerverwaltung (WMS), Kundenmanagement (CRM) und einen eigenen Online-Shop in einem System. Laut Anbieter sind über 150 Vertriebskanäle, darunter Amazon, eBay, OTTO, Kaufland und Zalando, angebunden; weitere Systeme lassen sich über eine REST-API, Plugins und eine MCP-Schnittstelle verbinden. Laut Anbieter automatisiert ein No-Code-Editor („Flow Studio“) Abläufe. Die Preisseite führt außerdem Kassen (POS), Warehouse-App, E-Rechnung, Abonnementverwaltung, Gutscheine, Mahnsystem und Chargen-/MHD-/Seriennummern auf.

Preise und Vertrag

Die Preisseite nennt vier Standardpläne mit Ab-Preisen je Monat (siehe oben), netto zuzüglich Umsatzsteuer; Ultimate gibt es nur auf Anfrage. Die Grundgebühr hängt vom Plan und vom gebuchten monatlichen GMV-Limit (Bruttowarenvolumen, laut Anbieter ohne Versandkosten und Umsatzsteuer sowie vor Abzug von Retouren) ab; bei Überschreitung wird ein vertraglich vereinbarter Prozentsatz auf den überschrittenen Anteil berechnet. Die Plattform ist laut Anbieter 30 Tage kostenlos testbar. Nach den AGB läuft ein Vertrag, wenn nichts anderes vereinbart ist, zwölf Monate und verlängert sich um die vereinbarte Zeit, höchstens ein Jahr, wenn er nicht mit einer Frist von einem Monat gekündigt wird. Bei Preiserhöhungen über 8 % des Nettopreises kann der Kunde widersprechen. Der Anbieter darf kündigen, wenn über zwei Monate weniger als 80 Aufträge entstehen.

Compliance laut Anbieter

Die ERP-Seite wirbt mit AWS-Hosting und 99,99 % Uptime; die AGB (§ 6) sichern abweichend standardmäßig 99,4 % Verfügbarkeit im Jahr zu, soweit nichts anderes vereinbart ist. Laut Anbieter ist die Plattform für Deutschland GoBD-konform und nach IDW PS 880 zertifiziert; eine Seite spricht von einer „TÜV-zertifizierten AWS-Cloud“. Standort der Rechenzentren, Zertifizierer und Geltungsbereich nennen die geprüften Seiten nicht. Die Kundenverwaltung speichere Daten laut Preisseite DSGVO-konform; E-Rechnungen (X-Rechnung, Factur-X-Basic) lassen sich ab Lite+ freischalten.

Grenzen

Die Pläne begrenzen laut Preisseite Nutzer (5, 10, 20, 40), Produktvarianten (1.000 bis 25.000), Marktplätze (5 bis 25), Workflows (10 bis 250) und eigene Lager (1 bis 10); die Plankarten nennen zudem Umsatzgrenzen von bis zu 50.000 € (Lite, Lite+) bzw. 200.000 € je Monat (Expand, Scale). Kassen, Warehouse-App und öffentliche REST-API gibt es erst ab Expand, Abonnementverwaltung, Gutscheine und Bestellungsverwaltung erst ab Scale. Onboarding sowie Managed Services führt die Preisseite nur bei Ultimate auf; die Plankarte bezeichnet die Growth Services ausdrücklich als optional. Die Reaktionszeiten sind bis Expand „basic“, ab Scale „premium“.

Branchenseiten des Anbieters

Auf den geprüften Seiten führt der Anbieter keine Branchenübersicht; die Lösungsseiten gliedern nach Unternehmensgröße. Die Seite Multichannel-Lösungen für KMU beschreibt laut Anbieter vier Preispläne, den integrierten PlentyONE Shop oder die Anbindung externer Shops sowie die zentrale Auftragsabwicklung mit GoBD-konformer Buchhaltung und Steuern.

Quellen